20. Januar 2012
1 Kommentar
Die SPD Weststadt hatte bereits im August 2011 das Seniorenzentrum Muldeweg 20 besucht und ein Gespräch mit den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie der Leiterin Frau Prüfer geführt. Wünsche und Vorschläge zur Verbesserung der Verkehrssituation und Erreichbarkeit am Muldeweg 20 wurden angesprochen.
v.l.n.r. Frau Pape 1. Vorsitzende des Bewohnerbeirates, Frau Prüfer Leiterin, Walter Neunemann und Bürgermeisterin Annegret Ihbe
Erneut haben Walter Neunemann, SPD-Bezirksratsmitglied , Sebastian Kunde, SPD Ortsvorstandsmitglied, und Annegret Ihbe, SPD-Ratsfrau und Bürgermeisterin, dieses Thema aufgegriffen und Mitte Januar das Seniorenzentrum besucht, um sich vor Ort ein Bild über die Verkehrssituation (auch aus Sicht der Bewohnerinnen und Bewohner) zu machen.
Gemeinsam mit Frau Pape, der 1. Vorsitzenden des Bewohnerbeirates, Herrn Thomas Delling, Geschäftsführer der Stiftung St.Thomaehof, Herrn Hindemith und Frau Prüfer wurde das Problem den Haupteingang betreffend erörtert.
Der Muldeweg als Fuß- und Radweg wird oft von Autos und LKWs für Transporte, Lieferungen oder Taxifahrten genutzt, obwohl dies nicht erlaubt ist. Fußgänger, vor allem Familien mit Kinderwagen sowie die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums, werden dadurch stark verunsichert, wovon sich die Besucher während ihres Aufenthalts auch selbst überzeugen konnten.
Frau Pape stellte entschieden fest: "Hier wohnen viele Senioren; auch in den umliegenden Wohnungen. Die Verkehrsregelung muss eindeutig geklärt werden. Der Muldeweg kann für Lieferungen und Taxis geöffnet werden, aber die Fußgänger müssen sicher gehen können."
Vor Ort konnten sich alle davon überzeugen, dass die Verkehrsführung in Zukunft mit kurzfristigen Parkmöglichkeiten neu geregelt werden müsse.
v.l.n.r. Herrn Hindemith, Herrn Thomas Delling Geschäftsführer der Stiftung St.Thomaehof, Bürgermeisterin Annegret Ihbe, Walter Neunemann
Frau Prüfer unterstützte Frau Pape: „Die Krankentransporte dürfen nicht auf dem Muldeweg halten, das ist für viele Senioren ein ernsthaftes Hindernis, weil sie einem erhöhten Unfallrisiko ausgesetzt sind. Besonders bei schlechtem Wetter ist die Sturzgefahr deutlich erhöht.“
Die Thomaestiftung habe schon vor Jahren auf dieses Problem hingewiesen, so Herr Delling, und habe im September 2010 einen schriftlichen Antrag gestellt, den Muldeweg für institutionelle Kranken- und Behindertentransporte wie z.B. Taxifahrten, Feuerwehr oder Notarzt zu öffnen.
Dieser Antrag wurde jedoch im Oktober 2010 abgelehnt.
Walter Neunemann, Sebastian Kunde und Annegret Ihbe sicherten den Antragstellern zu, dass die SPD-Bezirksratsfraktion dieses Thema aufgreifen werde und eine erneute Prüfung des Muldeweges anstreben wird.
Sebastian Kunde
SPD-Ortsverein Weststadt
Kommunalpolitik
1 Kommentar zu SPD- Weststadt vor Ort im Seniorenzentrum Muldeweg
Siegfried Mickley
1
am 02. März 2012 um 13:34 Uhr
Liebe Genossinnen und Genossen, die von Euch besuchte Frau Pflüger heisst Frau Prüfer. Schaut mal in die "Weststadt aktuell" Februar 2012. Da habe ich das für Euch geändert. Im "Westjournal" steht auch Pflüger, jetzt auch noch auf Eurer Homepage.
Grüsse, Siegfried Mickley, 1.Vorsitzender "Bürgerverein Weststadt e.V."
Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.
Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.
Kommentar schreiben
(Trackback)